Zum Inhalt springen

mit besonderer Sprachförderung in Volketswil

Unsere Philosophie

Erste Trennung – neue Chancen

Wir sind der Ansicht, dass, wenn die Kinder ausserfamiliär betreut werden, das Angebot so speziell sein sollte, dass die Kinder mit viel Freude an diesen Ort gehen können. Tränen in der ersten Zeit sind nicht zu vermeiden, doch diese sollten spätestens nach einigen Malen verschwinden. Ein Zwang darf nicht entstehen. Eine vorübergehende und glückliche Trennung von den Eltern macht stark und ist für ein Kind sehr wichtig. Oftmals erleben die Kinder und die Eltern im Eintritt in die Spielgruppe das erste Mal eine solche Trennung, was nicht immer einfach ist. Geschichten, Lieder, gemeinsames Werken und Spielen helfen aber meistens, diese schnell zu überwinden.

Sprachförderung

Studien haben gezeigt, dass eine frühzeitige Sprachförderung nicht nur für fremdsprachige Kinder enorm wichtig ist. Deshalb arbeiten wir seit 2011 nach den kantonalen Richtlinien des Fachkonzepts «Frühe Sprachbildung».

Wir sind Mitglied bei

  • Aktion Zahnfreundlich
  • Spielgruppen-Fachstelle Zürcher Oberland
  • SSLV – Schweizerischer Spielgruppen-LeiterInnen-Verband

Frühe Sprachbildung

Das Fachkonzept «Frühe Sprachbildung» knüpft an die bereits etablierten Spielgruppen an und ergänzt diese durch eine gezielte Förderung des Spracherwerbs nach einem speziell entwickelten Sprachförderkonzept.

Gelernt, gefördert und verbessert werden sowohl die kommunikative Kompetenz als auch das Sprachverständnis und die Erweiterung des Wortschatzes. Die Wahl der Förderinhalte richtet sich nach den entwicklungsbedingten Bedürfnissen und Möglichkeiten der Kinder. Neben den einzelnen Sprachfördersequenzen wird wie in den herkömmlichen Spielgruppen gespielt, mit verschiedensten Materialien gewerkt, gesungen, gemalt, geknetet, musiziert, und es werden Geschichten erzählt.

Das Konzept eignet sich für alle Kinder. Für fremdsprachige Kinder ist es besonders zu empfehlen. Die offizielle Beschreibung der Bildungsdirektion des Kantons Zürich bildet die Grundlage des Konzepts.